Insgesamt wächst die E-Commerce Branche schneller als der Verkauf auf Großbritanniens Binnenmarkt. Tatsächlich macht Großbritannien weniger als 10 Prozent des momentanen weltweiten E-Commerce Marktes aus. Was bedeutet das?
Ein britischer Onlineverkäufer, der das meiste aus dem globalen Marktplatz herausholen will und das Potential grenzübergreifenden Handels voll ausschöpfen möchte, sollte mindestens 40 Prozent seiner Bestellungen aus dem Ausland und nur 60 Prozent über den Binnenmarkt erhalten.
Nehmen Sie zum Beispiel Asos: Das britische Handelsunternehmen ist zu einem weltweiten Geschäft geworden und verzeichnet 60 Prozent seines Verkaufs im Ausland. Erreicht wurde dies durch eine umfassende lokale Anpassung an die wichtigen internationalen Märkte.
Laut IMRG wird der Umsatz des internationalen E-Commerce für britische Händler bis zum Jahr 2020 auf 28 Milliarden britische Pfund steigen. Falls Sie noch nicht damit begonnen haben, Ihre Produkte international zu verkaufen, kann Sie diese Zahl eventuell überzeugen.
Aber Sie fragen sich wahrscheinlich…
- … warum, wie und was soll ich international verkaufen?
- … wie soll ich meine Produkte auf den internationalen Märkten vermarkten?
- … was sind die häufigsten Fehler internationaler Händler im Ausland?
Um diese Fragen zu beantworten haben wir mit Mark Ellis, dem E-Commerce Verkaufs- & Marketingdirektor bei Webinterpret, gesprochen.
Intrerview with Mark Ellis
